190.
Ausgabe

Ausgabe 190-Felatag, 26. Trier 30 nach Hilgorad


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12. Duler  -  DER KÖNIG LEBT!

Der Bote vermag eine sehr erfreuliche Kunde zu berichten!
Wie aus mittlerweile gesicherten Quellen hervor geht ist seine Majestät König Hilgorad am Leben. Er soll die Orks aus Khalandra sowie die Nortraven um sich gescharrt haben und mit ihnen gegen Cortan ziehen. Seit nun mehr beinahe drei Götterläufen wart seine allerheiligste Majestät Hilgorad I. ap Mer verschwunden, doch jetzt gibt es Hoffnung.
Hoffnung auf ein Ende des Krieges in Galadon und Hoffnung für ein Fortbestehen des großen galadonischen Reiches. So mögen wir dafür beten das seine Majestät Falandrien wieder zu einen vermag und es gegen den tatsächlichen Feind - die Dämonen - führt.
Merket auf Bewohner Siebenwinds! Unser König lebt!
Er der erwählt wurde von den vier Göttern uns zu führen wider das Dunkel. Er der er die Völker Galadons einte wie es noch keiner vor ihm vermochte. Er der er Siebenwind entdeckte. Er unter dessen besonderen Schutz unser Eiland stand. Er lebt!

Lang lebe seine Majestät Hilgorad I. ap Mer, König von Galadon, Heredon, Endophal, den Nordlanden und Siebenwind, Verteidiger des Glaubens und Protektor Falandriens!

EC



12. Duler  -  Angriff auf Brandenstein

Vor zwei Tagesläufen wurde in Brandenstein das Kriegsrecht verhängt. In den früheren Abendzyklen wurde von den Wachen an sämtlichen Toren Alarm geschlagen. Ein Heer aus Schwarzorken, Goblins und Ogern stand vor der Stadt und drohte die Tore zu durchbrechen.
Die alarmierten Truppen der heiligen Mutter Kirche, der Marine und der Magierakademie konnten an mehreren Stellen Durchbrüche verhindern ehe das Nordttor schließlich doch nachgab. Im daraufhin folgenden Scharmützel konnten die Oger und Orken zurückgedrängt werden.
Kanzler Altor befahl daraufhin das Vorrücken in den Brandensteiner Forst um dort die verbliebenen Truppen zu beseitigen. Den Streitern gelang es die Goblins und Oger auszuschalten ehe man sich zurückziehen musste. Nachdem die Nordtore wieder geschlossen waren wurde die Stadt zur Sicherheit der Bewohner durchsucht.
Als Reaktion auf diesen Angriff hat der Kanzler für gesamte Baronie ein Ausgangsverbot verhängt und das Lehensbanner sowie sämtliche anderen Truppenverbände der Baronie in höchste Alarmbereitschaft versetzt.
Als bald solle eine Sitzung des Kriegsrates stattfinden um dieser Bedrohung Herr zu werden.



12. Duler  -  Westhever zerstört!

Vor wenigen Tagen wurden die Alarmhörner in Brandenstein geblasen und der ehemalige Jarl der Nortraven, Halvard, rief die Krieger der Insel zusammen. Die unglaubliche Kunde wurde verbreitet "Westhever sei gefallen".
Die Streitkräfte der Insel brachen einen halben Dunkelzyklus nach dem erschallen der Hörner gen Westhever auf. Die Verbände bestehend aus der Marine, einigen Elfen und den Magiern der Akademie trafen auf verschlossene Stadttore. Nachdem jene überwunden wurden trat das tatsächliche Ausmaß des Schreckens zu Tage. Beinahe alle Nortraven die in jenem Dorf wohnten wurden abgeschaltet. Einige wenige angekettet und es schien gar so als wären die schwächeren von den in Westhever herumstreiften Trollen teilweise gefressen worden. Die Truppen der Baronie konnten die Angreifer zurückschlagen und brachen anschließend gen des Brechers der Nortraven auf. Dort angekommen wurden die Truppen von schwarzen Orks überrannt. Jene steckten den Brecher in Brand und flüchteten anschließend während sie die verletzten Soldaten und Magier zurückließen. Nur mit Mühe gelang es den verbliebenen Streitern den Brecher in den Brandensteiner Hafen zu rudern und so der Feuersbrunst zu entgehen.



12. Duler  -  Gedichte aus des Bürgermeisters Hand

"Dunquell

Wo ist das Gemüt so hell
wie die Sonne?
Wo isst man und trinkt man mit Zeit
und Mit Wonne?
Wo geht die Zeit langsam
und gar nicht so schnell?
Na klar,
den Ort kenn ich,
der Ort heißt Dunquell!"

Ergon



12. Duler  -  Informationen vom Festland

In dieser neuen Rubrik werden all jene Informationen gesammelt welche von Seiten des Festlands als mehr oder weniger gesichert gelten.

Der vandrische Thron
Jahrelang galt Fürst Raziel als verschollen und nur noch wenige Vandrier glaubten daran, dass er noch lebte. Gerüchte wurden laut, dass die am Festland befindlichen Tardukai zerschlagen wurden. Aber hier und da ließen sich die Sichtungen der Tardukai nicht leugnen und die alteingesessenen Vandrier, die die Herrschaft Raziels als gerecht und gut in Erinnerung hatten, glaubten nicht daran, dass der wahre Fürst und seine treuen Verbündeten Geschichte seien.

Von verschiedenen vandrischen Untertanen welche vor kurzem das Eiland erreichten wart nun zu hören das Fürst Raziel mit seinem Gefolge nach Vandrien zurückgekehrt sei und möglicherweise gar die ein oder andere Belagerung der Cortaner und des Dämonenheer zerschlagen habe.

Der Turm des Nordwinds
Der Turm des Nordwinds - in der landläufigen Meinung kaum mehr als ein windschiefes Türmchen, behaust von einer Handvoll verschrobener Elementarmagier. Dort draußen, in der abgeschiedenen Tundra Khalandriens, brachten man kaum nennenswerte Forschung voran und beschränkte sich auf die Nischen nur zweier Elemente. Die Hochtürme und die anderen namhaften Akademien des galadonischen Großreiches hatten für einen dieser Abgänger keine Verwendung, sondern amüsierten sich viel eher köstlich über sie. Das Lachen aber blieb den gelehrten Herren im Halse stecken. Die politischen Wirren der letzten Jahre, allen voran die Sezession des rebellischen Cortan im Norden Falandriens, führten dazu, dass die Gelder in ganz Galadon knapp wurden und man zuerst an der arkanen Forschung sparte. Im Wechsel aber wollte sich König Theobald I. von Cortan als Mann der Wissenschaft verstanden wissen und überschüttete den Turm des Nordwinds mit einem großzügigen, zehnfach verdoppelten Etat. Im rasanten Tempo sprießen seitdem dort Fakultäten und Institute aus dem Boden und man spricht schon von der Nordwind-Universität. Aus ganz Falandrien werden gelehrte Herren mit großzügigen Stipendien und freizügig vergebenen Forschungsmitteln angelockt, auf dass sie mit ihren Beiträgen zur Arkantheorie den Ruhm des neuen Reiches mehren sollen.



12. Duler  -  Expedition nach Malorns Hafen

Die Ecclesia Elementorum führte unter der Anleitung der Äbtissin Lynn, ihres Zeichens Priesterin Xans, eine Expedition nach Malorns Hafen an. Dort wurde festgestellt das mittlerweile auch die letzten Verbände der Piraten durch die Fischmenschen vertrieben wurden und nur mehr jene sehr seltsamen Geschöpfe dort hausen.
Die beiden dortigen Wächter des Schreins der En hor Xan und Rien gaben weiterhin wertvolle Informationen von sich, so sei mittlerweile gesichert das es den höheren Dienern Xans möglich sei andere Elementare und Schreinwächter vor dem Einfluss des Dämons Orgolosch zu schützen.



12. Duler  -  Rückkehr des Kanzlers

Seine Eminenz Tion Altor, seines Zeichens Erzgeweihter Bellums und Kanzler der Baronie Siebenwind ist vor etwas mehr als einem Wochenlauf von einer Reise auf das Festland zurückgekehrt. Viele der Bewohner hoffen nun das die Krise rund um den Dämon Orgolosch baldigst unter Kontrolle gebracht wird auf das die beständigen Beben und Angriffe durch Wurzeln und wütendes Getier ein Ende finden.
Wir hoffen nun mehr auf die weise Führung des Kanzlers in diesen schweren Zeiten.

Direkt nach der Rückkehr des Kanzlers ist seine Eminenz Sonnacker vom Posten als Vizekanzler zurückgetreten. In der darauf folgenden Ausschreibung forderte der Kanzler all jene Bewohner der Insel auf sich bei ihm einzufinden, welche glauben dieses äußerst gewichtige Amt bekleiden zu können. Leider fehlen der Redaktion aktuell noch Informationen zu den entsprechenden Bewerbern. Im Süden der insel munkelt man nun ob möglicherweise der neugewählte Bürgermeister Dunquells ein guter Vertreter für das höchste Amt der Insel sei.



12. Duler  -  Chronik des zweiten Zeitalters

Wie von den verschiedenen Gruppierungen unseres Eilands gefordert wurde scheinbar in den letzten Tagesläufen eben jene Chronik verfasst und veröffentlicht welche sämtliche Ereignisse und Informationen bezüglich der aktuellen Geschehnisse rund um die verfluchten Gehörnten und die Aktivitäten wider jenen beinhalte. Der Redaktion kam zu Ohren das jeder welcher Informationen suche oder jene besitze sich entweder an Magister Comari wenden solle oder zur Einsicht der Chronik die heilige Mutter Kirche, die Bruderschaft der Tardukai oder die königliche Akademie der arkanen Künste aufsuchen möge. Dort würden sich die Exemplare der beständig ergänzten Chronik wiederfinden.



12. Duler  -  Provinz Finsterwangen erhält neue Vogtin

Die altgediente Vogtin Vex der Stadt Finsterwange gab gen Ende des Mondes Onar ihren Rücktritt bekannt. Nach reichlicher Beratung haben sich die Bewohner Finsterwanges darauf geeignet das die Provinzrichterin Lucy fortan nebst der Juristerei auch die Führung Finsterwangens zu ihrem Aufgabenbereich zählen mag.
Man mag nun mehr hoffen das die als sehr wankelmütig und wenig zurückhaltend bekannte Frau Lucy ihre Jugend überwinden und so zu einem gewinnbringenden Teil des Inselrates werden könne.



12. Duler  -  Schreibstube des Boten steht kurz vor Eröffnung!

Die Redaktion des Siebenwind Boten hat endlich eine passende Bleibe für das einzige Nachrichtenblatt der Insel gefunden. Nun gilt es das Haus Nummer 13 noch in eine ansehnliche Schreibstube zu verwandeln auf das der Bote eine zentrale Anlaufstelle für die Berichterstattung der Baronie biete.

Handwerker, Händler und insbesondere Baumeister sind herzlich eingeladen sich am Umbau und der Einrichtung des Hauses zu beteiligen.

EC



12. Duler  -  Die alte Ausgabe 190

Auf Grund der ungenauen Arbeitsweise der vorangegangenen Redaktion konnte die vollständige Ausgabe 190 leider nicht wieder hergestellt werden. Fortan werden jene Teile welche in den Archiven des Boten wiedergefunden wurden für neugierige Leser in nach Eröffnung der Schreibstube dort zugänglich gemacht werden.

EC



12. Duler  -  Siebenwind Bote sucht Mitarbeiter

Die Redaktion des Boten geruht noch folgende Stellen zu besetzen:

Personal für langfristige Beschäftigung
Anforderungen: Der Bewerber sollte des Lesens und Schreibens in fortgeschrittenem Maße mächtig sein. Über dies solle er genügend Zeit mit bringen um vor allem gegen Ende des Monds bei der Zusammenfassung und Herausgabe der Nachrichtenblätter mitwirken zu können.
Er solle über ein aufmerksames Wesen verfügen und ein Auge für die Geschehnisse der Insel sein eigen nennen.
Entlohnung: Je nach Umfang und Stichhaltigkeit der eingebrachten Artikel werde der Mitarbeiter mit 5 - 15 Reichsdukaten pro Wort entlohnt außerdem erhalte er von der Redaktion eine Aufwandsentschädigung für die im Namen des Boten besuchten Veranstaltungen.

Schreiber für einzelne Artikel
Anforderungen: Jedweder Bewohner der Insel welcher ein sinnhaftiges Anliegen habe und des Lesens und Schreibens in fortgeschrittenem Maße mächtig sei ist dazu eingeladen Artikel einzureichen. Jene werden nach Prüfung durch die Redaktion in den Boten übernommen. Allgemein sei kundgetan das keine Schriften veröffentlicht werden welche als reichs- oder götterfeindlich angesehen werden oder derren Inhalt dem geltenden Recht in Form des Iuribus Siebenwind widerspreche.
Entlohnung: Auf Wunsch kann eine Entlohnung in der Höhe von 3 - 5 Reichsdukaten pro Wort gewährt werden sofern der Artikel in die Ausgabe mit aufgenommen werde.

Kurrier zur Ausgabenzustellung
Anforderungen: Notwendig für diese Tätigkeit sind die genaue Ortskenntnis der Baronie insbesondere der Straßen der Stadt Brandenstein, der neuen Ritterburg, der Stadt Finsterwangen sowie etwaigen anderen Ansiedlungen der verschiedenen Rassen der Baronie Siebenwind. Der Besitz mindestens eines reitbaren Pferdes und eines Packtieres ist zwingend erforderlich.
Entlohnung: Der Kurrier erhalte pro erschienene Ausgabe einen festen Betrag an Reichsdukaten die bei Einstellung ausverhandelt und nach erfolgter Zustellung ausbezahlt werden.

Interessierte mögen sich direkt an den Redakteur wenden oder eine Nachricht am Haus Nummer 17/18 in Brandenstein hinterlassen.

EC



12. Duler  -  Danksagung an Dedelebres Zuflucht

Ein besonderer Dank seitens der Redaktion ergeht an Dedelebres Zuflucht zu Brandenstein für die großzügigen Unterstützung und Zusammenarbeit im Zuge der Redaktionsgründung.
Jeder Schriftsteller der Insel sei darauf hingewiesen das die Bibliothek zu Brandenstein immer gewillt ist ihr Sortiment zu erweitern!
Eifrige Schreiber mögen sich dafür an seine Gnaden Celedelair wenden.


© Siebenwind | Bote | Amun 2003